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	<title>Kau-Boys blog &#187; Webserver</title>
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	<description>Webdevelopment and more</description>
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		<title>AWStats und Webalizer f&#252;r Plesk aktivieren</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 15:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webserver]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich nutze auf dem Server, auf dem dieser Blog l&#228;uft Plesk. Ich konnte dort bereits vieles aktivieren, aber eine Sache, die einfach nicht funktionieren wollte, war AWStats oder Webalizer. Dabei war es mir eigentlich egal, welchen der beiden Statistiken l&#228;uft, ich wollte es einfach nur mal zum Laufen bekommen, selbst wenn es nur allgemeine Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nutze auf dem Server, auf dem dieser Blog l&#228;uft Plesk. Ich konnte dort bereits vieles aktivieren, aber eine Sache, die einfach nicht funktionieren wollte, war AWStats oder Webalizer. Dabei war es mir eigentlich egal, welchen der beiden Statistiken l&#228;uft, ich wollte es einfach nur mal zum Laufen bekommen, selbst wenn es nur allgemeine Daten zum Traffic und den Benutzern beinhaltet.</p>
<h2>Statistiken in Plesk aktivieren</h2>
<p>Das Ganze in Plesk zu aktivieren ist eigentlich kein allzu gro&#223;es Problem. Unter &#8220;Domain -> Hosting -> Setup&#8221; kann man das jeweilige Statistik-Toll recht einfach aktivieren:</p>
<p><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2010/05/AWStats-oder-Webalizer-Webstatistiken-aktivieren.png" alt="AWStats oder Webalizer Webstatistiken aktivieren" title="AWStats oder Webalizer Webstatistiken aktivieren" style="width: 506px; height: 29px" class="aligncenter size-full wp-image-915" /></p>
<p><span id="more-914"></span></p>
<p>Aber leider hat man dadurch nur in Plesk festgelegt, welches Tool man nutzen m&#246;chte und wie man auf die Daten zugreifen kann. Beide Dienste beziehen ihre Daten aus den Apache-Logfiles. Diese m&#252;ssen aber erst aufbereitet werden. Ich dachte, dass dies automatisch passiert, sobald man die Einstellungen in Plesk vorgenommen hat. Dem war aber nicht so.</p>
<h2>Apache-Logfiles manuell auswerten lassen</h2>
<p>Wenn die Daten noch nie ausgewertet wurden enth&#228;lt man auf der Seite, die eigentlich die Statistiken enthalten sollten, folgenden Hinweis: </p>
<pre class="brush: plain; gutter: false;">
This is the placeholder for Webalizer statistics. If you see this page that means that Webalizer has not run yet on your server. Webalizer is typically set to run once every 24 hours. If you do not see a change to this page in the next 24 hours contact your server administrator for assistance.

This page has been automatically generated by Server Administrator.
</pre>
<p>Dummerweise ist man selbst Administrator und wei&#223; auch jetzt nicht weiter. Man kann die Daten erstmalig auswerten lassen, indem man folgenden Befehl &#252;ber die Konsole ausf&#252;hrt:</p>
<pre class="brush: plain; gutter: false;">
/usr/local/psa/admin/sbin/statistics
</pre>
<p>Nun werden die Apache-Logfiles ausgewertet und f&#252;r AWStats und Webalizer aufbereitet. Selbst wenn ihr beide Varianten f&#252;r verschiedene Domains verwendet habt, werden die Daten mit diesem einen Befehl ausgewertet. Damit ihr diesen Befehl nicht st&#228;ndig manuell ausf&#252;hren m&#252;sst, solltet ihr einen Cronjob (bzw. Crontab oder &#8220;geplante Aufgabe&#8221;) erstellen, die das z.B. jede Nacht um Mitternacht ausf&#252;hrt.</p>
<p>Wie man einen Cronjob anlegt k&#246;nnte ihr auf meinem Artikel mit dem <a href="http://kau-boys.de/webserver/plesk-cronjob-fuer-ein-php-skript-mit-parametern-einrichten">Titel Plesk Cronjob f&#252;r ein PHP-Skript mit Parametern einrichten</a> nachlesen, wobei ihr hier anstelle der PHP Skripts den oben beschriebenen Befehl einf&#252;gt. Da der Apache Benutzer auch normalerweise keinen Zugriff auf die notwendigen Ordner hat, solltet ihr den Cronjob f&#252;r den ROOT Benutzer einrichten.</p>
<p>Ich hoffe, der Artikel konnte euch weiterhelfen. Ich w&#252;nsche euch noch viel Spa&#223; beim Studieren eurer Statistiken. Anmerkungen und Kommentare sind nat&#252;rlich wie immer gern gesehen.</p>
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		</item>
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		<title>RewriteRule mit Leerzeichen in der Zieladresse</title>
		<link>http://kau-boys.de/webentwicklung/rewriterule-mit-leerzeichen-in-der-zieladresse?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=rewriterule-mit-leerzeichen-in-der-zieladresse</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 10:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Webserver]]></category>
		<category><![CDATA[Apache]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer Seite die ich betreue wurde ich vor kurzem vor die Aufgabe gestellt eine RewriteRule in der .htaccess zu definieren, die auf eine PDF zeigt, die ein Leerzeichen im Dateinamen enth&#228;lt. Das war gar nicht so einfach rauszufinden und selbst im sehr guten Forum von modrewrite.de konnte ich keine geeignete L&#246;sung finden. In URLs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Seite die ich betreue wurde ich vor kurzem vor die Aufgabe gestellt eine RewriteRule in der .htaccess zu definieren, die auf eine PDF zeigt, die ein Leerzeichen im Dateinamen enth&#228;lt. Das war gar nicht so einfach rauszufinden und selbst im sehr guten <a href="http://www.modrewrite.de/foren/index.php">Forum von modrewrite.de</a> konnte ich keine geeignete L&#246;sung finden.</p>
<p>In URLs werden Leerzeichen einfach mit der Zeichenkette <code>%20</code> ersetzt, aber das alleine f&#252;hrt noch nicht zum Erfolg. Da das Prozentzeichen ein spezielles Zeichen in Rewrite Rules darstellt muss es mit einem Backslash escaped werden. Eine funktionierende Rewrite Rule mit einem Leerzeichen k&#246;nnte also wie folgt aussehen:</p>
<pre class="brush: bash; gutter: false;">
RewriteEngine on
RewriteRule ^kurzer-dateiname.pdf$ dateiname\%20mit\%20Leerzeichen\%20.pdf
</pre>
<p>Wer also den Dateinamen nicht &#228;ndern kann um Leerzeichen zu ersetzen (z.B. durch Unterstriche) kann mit dieser Regel trotzdem einen sch&#246;neren/k&#252;rzeren Dateinamen &#252;ber die .htaccess anbieten.</p>
<p>Das war es auch schon. Heute gibt es mal nur einen kurzen Artikel, aber viel mehr gibt es auch nicht dazu zu sagen. Au&#223;er vielleicht, dass ihr niemals versuchen solltet ein Leerzeichen in der Zieladresse zu verwenden, da sonst die gesamte .htaccess ung&#252;ltig wird und der Server einen 500 Fehler f&#252;r jede Seite zur&#252;ckliefert.</p>
<p>Ich hoffe der Tipp konnte euch weiterhelfe. Kommentare sind wie immer gern gesehen!</p>
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		<title>Website oder Blog mit der mod_deflate Komprimierung beschleunigen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webserver]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte schon lange eine Komprimierung aller Dateien auf meinem Server aktivieren, aber alle Versuche die Komprimierung &#252;ber das Apache Module mod_deflate oder mod_gzip zu aktivieren liefen ins Leere. Ich fand st&#228;ndig super aufw&#228;ndige Anleitungen, wie ich mir das selbst kompilieren und dann mit vielen Anpassungen unter Apache zum Laufen bekomme. Ich bin aber immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte schon lange eine Komprimierung aller Dateien auf meinem Server aktivieren, aber alle Versuche die Komprimierung &#252;ber das Apache Module <a href="http://httpd.apache.org/docs/2.0/mod/mod_deflate.html">mod_deflate</a> oder mod_gzip zu aktivieren liefen ins Leere. Ich fand st&#228;ndig super aufw&#228;ndige Anleitungen, wie ich mir das selbst kompilieren und dann mit vielen Anpassungen unter Apache zum Laufen bekomme. Ich bin aber immer davor zur&#252;ckgeschreckt es auch umzusetzen, da ich kein ausgewiesener Linux und Apache Profi bin.</p>
<p>An meinem Geburtstag habe ich dann durch Zufall auf der Suche nach einem anderen Problem gesucht habe unter anderem auf der Website <a href="http://www.debianroot.de/server/serverkomprimierung-mit-apache2-und-mod_deflate-1153.html">debianroot.de</a> eine super einfache Anleitung gefunden, wie man DEFLATE einfach aktivieren kann.</p>
<p><span id="more-859"></span></p>
<h2>MOD_DEFLATE aktivieren</h2>
<p>Ich habe erfahren, dass DEFLATE bereits bei Apache2 installiert ist und man es nur noch aktivieren muss. Dazu ist ein einziger simpler Befehl notwendig:</p>
<pre class="brush: bash; gutter: false;">
a2enmod deflate
</pre>
<p>Das ist alles! Damit DEFLATE aber auch genutzt werden kann und die Dateien ab sofort komprimiert werden ist es zuerst einmal notwendig den Apache2 neu zu starten. Das geht auf den meisten Systemen mit folgendem Befehl:</p>
<pre class="brush: bash; gutter: false;">
/etc/init.d/apache2 restart
</pre>
<p>Der Befehl <code>a2enmod</code> gibt teilweise die Meldung aus man sollte den Befehl <code>/etc/init.d/apache2 force-reload</code> ausf&#252;hren, aber das alleine hat bei mir nicht geholfen.</p>
<h2>Einrichten der Komprimierung</h2>
<p>Damit die Seiten und Dateien aber auch komprimiert werden, muss noch die <code>.htaccess</code> Datei angepasst werden. Hier mal meine aktuelle Anpassung:</p>
<pre class="brush: bash;">
# Turn on compression
&lt;IfModule mod_deflate.c&gt;
  AddOutputFilterByType DEFLATE text/plain text/html text/xml
  AddOutputFilterByType DEFLATE text/css text/javascript text/x-js
  AddOutputFilterByType DEFLATE application/xml application/xhtml+xml
  AddOutputFilterByType DEFLATE application/rss+xml
  AddOutputFilterByType DEFLATE application/javascript application/x-javascript
&lt;/IfModule&gt;
</pre>
<p>Einige JavaScript Dateien wurden interessanterweise mit dem Content-Type <code>text/x-js</code> ausgeliefert, obwohl weder der Standard Content-Type in HEAD noch das Attribut des STYLE Tags diesen Content-Type angaben. Mit <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1843">Firebug</a> und <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/5369">YSlow</a> kann man sehr gut kontrollieren ob die Dateien komprimiert werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich habe die Installation und Konfiguration so wie hier beschrieben auf einem Strato V-Server mit Ubuntu sowie auf einem 1&#038;1 Root-Server mit OpenSUSE erfolgreich testen k&#246;nnen. Solltet ihr also ein anderes Serverbetriebssystem nutzen, dann kann sich der ein oder andere Befehl unterscheiden.</p>
<p>Durch das Komprimieren aller JavaScript, CSS und HTML Daten konnte ich auf einem System das Ladevolumen um &#252;ber ein Drittel verringern. Ich finde f&#252;r zwei Befehle und eine kleine Anpassung der .htaccess ist das ein tolles Ergebnis. Es ist eigentlich schade, dass DEFLATE nicht bei allen Apache2 Installationen standardm&#228;&#223;ig aktiviert ist. Denn wer keinen ROOT-Zugriff auf den Server hat wird es wohl nicht ohne weiteres aktivieren k&#246;nnen.</p>
<p>Ihr k&#246;nnte aber in der Ausgabe der <a href="http://de.php.net/manual/en/function.phpinfo.php">phpinfo()</a> Funktion auf einem System mit PHP sehr schnell rausfinden, ob DEFLATE schon aktiv ist. Im Abschnitt &#8220;apache2handler&#8221; findet ihr ganz unten die Zeile &#8220;Loaded Modules&#8221;, in der mod_deflate aufgef&#252;hrt sein sollte. Eventuell ist aber auch mod_gzip aufgef&#252;hrt, was ebenfalls zur Komprimierung eingesetzt werden kann. Sollte beides nicht vorhanden sein und ihr keinen ROOT-Zugriff haben hilft vermutlich nur ein verzweifelter Anruf beim Support eures Hosters.</p>
<p>Ich hoffe, dass dem ein oder anderen von euch der Tipp ebenso weiterhelfen konnte wie mir. Ich habe mir damit zumindest selbst ein sehr sch&#246;nes Geburtstagsgeschenk gemacht. Falls ihr sonstige Anmerkungen oder Fragen habt w&#252;rde ich mich wie immer &#252;ber einen Kommentar freuen.</p>
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		<item>
		<title>Anzahl der Backups im Plesk Backup-Manager begrenzen</title>
		<link>http://kau-boys.de/webserver/anzahl-der-backups-im-plesk-backup-manager-begrenzen?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=anzahl-der-backups-im-plesk-backup-manager-begrenzen</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webserver]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem Artikel Plesk Backup-Manager auf 1&#038;1 Linux Root Server einrichten habe ich bereits beschrieben was zu tun ist, um das Backup auf einem Server mit Plesk einzurichten. Beim Einsatz dieser Konfiguration bin ich allerdings sehr schnell auf ein folgenschweres Problem gesto&#223;en. Da ein Backup der Domain mittlerweile eine Gr&#246;&#223;e von &#252;ber 20GB hat reichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Artikel <a href="http://kau-boys.de/webserver/plesk-backup-manager-auf-1und1-linux-root-server-einrichten">Plesk Backup-Manager auf 1&#038;1 Linux Root Server einrichten</a> habe ich bereits beschrieben was zu tun ist, um das Backup auf einem Server mit Plesk einzurichten. Beim Einsatz dieser Konfiguration bin ich allerdings sehr schnell auf ein folgenschweres Problem gesto&#223;en.</p>
<p>Da ein Backup der Domain mittlerweile eine Gr&#246;&#223;e von &#252;ber 20GB hat reichen die 250GB des 1&#038;1 Backup FTP-Servers nur f&#252;r 10 Backups. Sobald dieser Speicherplatz verbraucht ist, werden die Daten auf dem Webserver abgelegt. Das fatale dabei ist, dass dadurch der gesamte Speicherplatz des Servers langsam aber sich aufgebraucht wird. Wenn der Speicherplatz belegt ist f&#252;hrt es im schlimmsten Fall dazu, dass MySQL keine tempor&#228;ren Tabellen mehr erzeugen kann und euer Server ist somit nicht mehr in der Lage die Anfragen zu bearbeiten. Also im Klartext: Euer Server funktioniert im schlimmsten Fall nicht mehr.</p>
<p><span id="more-692"></span></p>
<p>Daher solltet ihr die Anzahl der Backups begrenzen, wobei ihr am besten einen Wert nehmt, der der Gr&#246;&#223;e eures FTP Backup Servers geteilt durch die durchschnittliche Gr&#246;&#223;e eines Backups entspricht. In meinen Fall habe ich also einen Wert von 10 gew&#228;hlt, da hierbei noch etwas Luft nach oben ist, sollte doch mal ein Backup gr&#246;&#223;er ausfallen. Die Einstellung k&#246;nnt ihr in der &#8220;Einstellungen f&#252;r geplantes Backup&#8221; vornehmen:</p>
<p><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2010/02/Maximale-Anzahl-von-Backups-im-Repository.png" alt="Maximale Anzahl von Backups im Repository begrenzen" title="Maximale Anzahl von Backups im Repository begrenzen" /></p>
<p>Ihr sollte zur Sicherheit von Zeit zu Zeit &#252;berpr&#252;fen, ob der gew&#228;hlte Wert noch der Gr&#246;&#223;e der Backups angemessen ist.</p>
<p>Sollte bei euch bereits ein Backup auf dem Webserver selbst gelandet sein, dann habt ihr leider &#252;ber Plesk keine M&#246;glichkeit die Backups auf den FTP Backup Server zu verschieben, es sei denn ihr traut euch zu das manuell &#252;ber die Konsole zu tun. Ich w&#252;rde euch einfach raten abzuwarten bis aktuellere Backups auf dem FTP Backup Server vorliegen und dann die alten Backups auf dem Server einfach zu l&#246;schen. Wenn wie bei mir aber schon der Speicher voll ist solltet ihr auf jeden Fall die &#228;ltesten Backups vom Webserver entfernen.</p>
<p>Ich hoffe, dass euch der Tipp weiterhelfen konnte. Unverst&#228;ndlich, dass der kleine Hinweis unter dem Textfeld kein Ausrufezeichen enth&#228;lt mit dem Hinweis was passiert, wenn man keine Begrenzung angibt. &#220;ber Anmerkungen w&#252;rde ich mich wie immer sehr freuen.</p>
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		<item>
		<title>Plesk Cronjob f&#252;r ein PHP-Skript mit Parametern einrichten</title>
		<link>http://kau-boys.de/webserver/plesk-cronjob-fuer-ein-php-skript-mit-parametern-einrichten?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=plesk-cronjob-fuer-ein-php-skript-mit-parametern-einrichten</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 21:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webserver]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen Webhosting Paketen gibt es die M&#246;glichkeit einen Cronjob einzurichten. Leider musste ich nach dem Umstieg von einem 1&#038;1 Managed Homepage Server auf einen 1&#038;1 Linux Root Server feststellen, dass diese Option im Control Center nicht mehr verf&#252;gbar war. Auch meine Suche nach dem &#8220;Crontab&#8221; in Plesk war erst einmal erfolglos, da die Funktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Webhosting Paketen gibt es die M&#246;glichkeit einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cronjob">Cronjob</a> einzurichten. Leider musste ich nach dem Umstieg von einem 1&#038;1 Managed Homepage Server auf einen 1&#038;1 Linux Root Server feststellen, dass diese Option im Control Center nicht mehr verf&#252;gbar war. Auch meine Suche nach dem &#8220;Crontab&#8221; in Plesk war erst einmal erfolglos, da die Funktion an der beschriebenen Stelle nicht zu finden war. Durch Zufall habe ich sie dann doch gefunden.</p>
<p><img title="Plesk Hauptmen&#252; - Server" alt="Plesk Hauptmen&#252; - Server" src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/11/Plesk-Hauptmen&#252;-Server.png"/></p>
<p><span id="more-490"></span></p>
<p>Um einen Cronjob anzulegen navigiert ihr im Hauptmen&#252; zum Abschnitt Server und w&#228;hlt dort &#8220;Geplante Aufgaben&#8221;. Anschlie&#223;end bekommt ihr eine Liste mit allen Benutzern angezeigt, die auf eurem Server vorhanden sind. Jedem dieser Benutzer k&#246;nnt ihr einen Cronjob zuteilen. Um ein PHP-Skript auszuf&#252;hren solltet ihr den Benutzer w&#228;hlen, der auf eurem Server den Apache-Server ausf&#252;hrt. Dies ist meistens der Benutzer namens &#8220;wwwrun&#8221;. Bl&#228;ttert also einfach auf die entsprechende Seite oder sucht nach dem Benutzer:</p>
<p><img title="Geplante Aufgaben" alt="Geplante Aufgaben" src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/11/Geplante-Aufgaben.png"/></p>
<p>Nachdem ihr den Benutzer ausgew&#228;hlt habt klickt auf &#8220;Weiter&#8221;. Ihr gelangt nun auf die Seite mit den &#8220;Crontab-Aufgaben&#8221; f&#252;r den entsprechenden Benutzer. Hier hat sich also die Crontab Einstellung versteckt. Ihr k&#246;nnt nun oben eine &#8220;Neue Aufgabe hinzuf&#252;gen&#8221;:</p>
<p><img title="Crontab Aufgaben von wwwrun" alt="Crontab Aufgaben von wwwrun" src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/11/Crontab-Aufgaben-von-wwwrun.png"/></p>
<p>In die Felder Minute, Stunde und Tag des Monat k&#246;nnt ihr entweder eine Zahl eingeben oder einen Stern, um den Cronjob f&#252;r jeden Wert auszuf&#252;hren. In dem Beispiel wird als der Cronjob an jedem Tag eines Monat um 00:00 Uhr ausgef&#252;hrt. Wenn ihr den Cronjob auch jeden Monat und an jedem Tag einer Woche ausf&#252;hren lassen m&#246;chtet, dann tragt unten ebenfalls einen Stern ein.</p>
<p><img title="Bearbeitung der Crontab-Aufgabe von wwwrun" alt="Bearbeitung der Crontab-Aufgabe" src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/11/Bearbeitung-der-Crontab-Aufgabe-von-wwwrun.png"/></p>
<p>Wenn ihr ein lokales Programm oder ein PHP-Skript ohne Parameter starten m&#246;chtet, k&#246;nnt ihr einfach den Befehlsnamen in der Feld &#8220;Befehl&#8221; eintragen. Wenn ihr allerdings etwas in der Form &#8220;php /srv/www/vhosts/example.com/httpdocs/skript.php?var1=value&#8221; eintragt, dann versucht PHP die Datei mit dem Namen &#8220;skript.php?var1=value&#8221; zu finden, die es nat&#252;rlich nicht gibt. Ein sehr einfacher Trick dies zu l&#246;sen ist die Verwendung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wget">wget</a>. Dieser Befehlt wird normalerweise dazu genutzt eine Datei von einer Website zu laden. Damit aber nicht eine Datei mit dem Namen &#8220;skript.php?var1=value&#8221; erzeugt wird, nutzen wir den Parameter &#8220;&#8211;spider&#8221;, der den Download unterdr&#252;ckt. Wir f&#252;hren also somit einfach nur ein PHP-Skript auf einer beliebigen URL aus. Sobald alle Einstellungen vorgenommen sind, k&#246;nnt ihr die Einstellungen mit einem Klick auf &#8220;OK&#8221; speichern.</p>
<p><img title="Crontab-Aufgaben von wwwrun aktualisiert" alt="Crontab-Aufgaben aktualisiert" src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/11/Crontab-Aufgaben-von-wwwrun-aktualisiert.png"/></p>
<p>Ihr solltet nun in der &#220;bersicht euren eben erzeugt Cronjob sehen k&#246;nnen. Sobald der Zeitpunkt, den ihr angegeben habt erreicht ist, sollte das Skript ausgef&#252;hrt werden. Zu den Cronjobs wird ein Bereicht erstellt und an eine E-Mail-Adress verschickt. Diese k&#246;nnt ihr &#252;ber &#8220;Einstellungen&#8221; eintragen:</p>
<p><img title="Crontab-Eigenschaften von wwwrun bearbeiten" alt="Crontab-Eigenschaften bearbeiten" src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/11/Crontab-Eigenschaften-von-wwwrun-bearbeiten.png"/></p>
<p>Bei meinen Cronjobs wurde bisher noch keine E-Mail verschickt. Eventuell wird auch nur im Fehlerfall eine Mail mit der Fehlermeldung verschickt. Oder aber mein Server leitet die Mail nicht korrekt an den externen 1&#038;1 Mailserver weiter, da es sich bei der E-Mail-Adresse um eine Domain handelt, die er selbst verwaltet. Sobald ich das R&#228;tsel gel&#246;st habe werde ich euch nat&#252;rlich davon berichten.</p>
<p>Ich hoffe der Artikel konnte euch weiterhelfen. Kennt ihr vielleicht auch noch eine tollt versteckte Funktion? Oder sucht ihr eine bestimmte Einstellung? &#220;ber Kommentare w&#252;rde ich mich wie immmer sehr freuen.</p>
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		<title>Mail Versand per SMTP auf 1&amp;1 Linux Root Server einrichten</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin auf einen neues Problem mit dem Standard-Setup der 1&#038;1 Linux Root Server geto&#223;en. Vor dem Umzug auf den Root Server wurde ein 1&#038;1 Managed Homepage Server genutzt. Dieser hat keinen eigenen Mailserver installiert. Der Root Server hingegen verschickt die Mails direkt an den Empf&#228;nger und nicht wie der Managed Server &#252;ber den 1&#038;1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auf einen neues Problem mit dem Standard-Setup der 1&#038;1 Linux Root Server geto&#223;en. Vor dem Umzug auf den Root Server wurde ein 1&#038;1 Managed Homepage Server genutzt. Dieser hat keinen eigenen Mailserver installiert. Der Root Server hingegen verschickt die Mails direkt an den Empf&#228;nger und nicht wie der Managed Server &#252;ber den 1&#038;1 SMTP Server. Doch wieso ist das ein Problem?</p>
<p>Nun, durch das zunehmende Problem von SPAM werden bei den meisten Mailanbeitern alle Mails von Severn abgelehnt, die nicht als vertrauersw&#252;rdiger Mailserver in einer Whitelist eingetragen sind. Der eigene Root-Server ist in diesen Listen allerdings fast nie gelistet. Beim Versuch eine Mail an einen Freemailer wie z.B. GMX zu senden resultiert dann in einer Ablehnung seitens GMX. Diese sehen in der Regel wie folgt aus:</p>
<p><span id="more-466"></span></p>
<pre class="brush: plain; gutter: false;">
Hi. This is the qmail-send program at sXXXXXXXX.
I'm afraid I wasn't able to deliver your message to the following addresses.
This is a permanent error; I've given up. Sorry it didn't work out.

&lt;user@gmx.de&gt;:
XXX.XXX.XX.XXX does not like recipient.
Remote host said: 550-5.7.1 {mx087} Sorry, your helo has been denied.
550 5.7.1 ( http://portal.gmx.net/serverrules ) Giving up on XXX.XXX.XX.XXX.
</pre>
<p>Die L&#246;sung des Problems ist die Versendung der Mail &#252;ber den SMTP-Server von 1&#038;1. Hierbei gibt es allerdings ein kleines Problem. Damit der 1&#038;1 Mailserver nicht als SPAM-Verteiler missbraucht werden kann, muss sich das sendende Skript an diesem Server authentifizieren. Dazu ist eine beliebiege E-Mail Adresse eures Servers notwendig. Ich w&#252;rde euch empfehlen dazu eine spezielle Adresse wie z.B. &#8220;websitesend@example.com&#8221; anzulegen.</p>
<p>Das w&#228;re soweit auch kein Problem, allerdings unterst&#252;tzen einigen Skriptsprachen nicht von Hause aus die SMTP-Authentifizierung an einem Server. Auch PHP bietet leider keinerlei Einstellungen f&#252;r die Authentifizierung. Lediglich der Mailserver kann angegeben werden, &#252;ber den die Mail versendet werden soll. Die <a href="http://de.php.net/manual/de/function.mail.php">mail()</a> Funktion von 1&#038;1 k&#246;nnt ihr also nicht verwenden. </p>
<p>Abhilfe schafft hier eine Mail-Klasse, die auch eine SMTP-Authentifizierung anbieten. Ich nutze schon seit l&#228;ngerem in allen Projekte die PHP-Klasse <a href="http://phpmailer.worxware.com/">PHPMailer</a>. Diese bietet auch eine SMTP-Authentifizierung. Einfache Beispiele zur <a href="http://phpmailer.worxware.com/index.php?pg=examplebsmtpna">Verwendung der SMTP-Authentifizierung mit PHPMailer</a> findest ihr auch auf der Website von PHPMailer. Ein Beispiel f&#252;r den Versand einer Mail &#252;ber den SMTP von 1&#038;1 k&#246;nnte wie folgt aussehen:</p>
<pre class="brush: php;">
require_once('class.phpmailer.php');
$mail = new PHPMailer();
$mail-&gt;CharSet = 'utf-8';
$mail-&gt;IsSMTP();
$mail-&gt;SMTPAuth = true;
$mail-&gt;Host = &quot;smtp.1und1.de&quot;;
$mail-&gt;Username = &quot;websitesend@example.com&quot;;
$mail-&gt;Password = &quot;password_for_websitesend&quot;;
$mail-&gt;AddReplyTo('your_mail_address@example.com');
$mail-&gt;Subject = 'Subject of the mail';
$mail-&gt;AltBody = 'Text for users without a HTML mail viewer';
$mail-&gt;MsgHTML('Text for users with a HTML ready mail viewer');
$mail-&gt;AddAddress('user@gmx.de');
if(!$mail-&gt;Send()) {
	echo &quot;Fehler beim Senden der Mail: &quot; . $mail-&gt;ErrorInfo;
} else {
	echo &quot;Mail wurde erfolgreich versandt!&quot;;
}
</pre>
<p>Zugegebenerma&#223;en sind das sehr vielke Zeilen f&#252;r den Mailversand einer einzelnen Mail. Aber leider ist es nicht sehr viel k&#252;rzen m&#246;glich. Damit ihr aber nicht in jedem Skript, in dem ihr eine Mail versenden m&#246;chtet, alles von neuem schreiben und bei &#196;nderungen in jedem Skript anpassen m&#252;sst, empfiehlt es sich die Zeilen 1.8 in eine PHP-Datei zu exporieren und diese per &#8220;require&#8221; in das Skript zu importieren, in der ihr die Mail verschicken wollt.</p>
<p>Die Verwendung der PHPMailer Klasse bietet aber auch ein paar Vorteile gegen&#252;ber der mail() Funktion von PHP. Ihr k&#246;nnt n&#228;mlich sehr einfach weitere Empf&#228;nger hinzuf&#252;gen, indem ihr die &#8220;$mail->AddAddress()&#8221; mehrfach anwendet. Es gibt auch eine Funktion f&#252;r Kopien: &#8220;$mail->AddCC()&#8221; und blinde Kopien: &#8220;$mail->AddBCC()&#8221; oder auch Anh&#228;nge: &#8220;$mail->AddAttachment()&#8221;. Seht euch dazu einfach mal die <a href="http://phpmailer.worxware.com/index.php?pg=methods">Liste der Methoden</a> an.</p>
<p>Ich hoffe, dass euch die kleine Anleitung helfen konnte. Wenn ihr noch Anmerkungen oder Fragen habt, oder auch eine andere gute PHP-Klasse oder eine entsprechende Funktion f&#252;r andere Skrtipsprachen kennt, w&#252;rde ich mich &#252;ber einen Kommentar sehr freuen.</p>
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		<title>Plesk Backup-Manager auf 1&amp;1 Linux Root Server einrichten</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 21:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webserver]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe bei einem Server den ich betreue ein paar Probleme beim Einrichten des Backup-Managers &#252;ber das Plesk Panel festgestellt. Daher habe ich hier ein kleines Tutorial zusammengestellt, welches das Einrichten des Backup-Managers auf einem 1&#038;1 Dedicated Server Linux beschreiben soll. Auf anderen Servern wird die Einrichtung bis auf ein parr Punkt aber identisch sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe bei einem Server den ich betreue ein paar Probleme beim Einrichten des Backup-Managers &#252;ber das Plesk Panel festgestellt. Daher habe ich hier ein kleines Tutorial zusammengestellt, welches das Einrichten des Backup-Managers auf einem 1&#038;1 Dedicated Server Linux beschreiben soll. Auf anderen Servern wird die Einrichtung bis auf ein parr Punkt aber identisch sein.</p>
<p>Der 1&#038;1 Server verwendet Plesk in der Version 9.2. Im ersten Schritt m&#252;sst ihr euch im Plesk Panel anmelden anschlie&#223;end gelangt ihr auf die Startseite wo ihr im Abschnitt Server einen Button f&#252;r den Backup-Manager finden solltet:</p>
<p><span id="more-385"></span></p>
<p><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/10/Backup-Manager.png" alt="Backup-Manager" title="Backup-Manager" /></p>
<p>Nachdem ihr den Backup-Manager aufgerufen habt bekommt ihr eine Auswahl an Tools angeboten. Der Punkt &#8220;Aktualisieren erkl&#228;rt sich wohl von selbst. Die anderen stelle ich kurz vor.</p>
<p><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/10/Backup-Manager-Tools.png" alt="Backup-Manager-Tools" title="Backup-Manager-Tools" /></p>
<p>Mit dem Tool &#8220;Backup erstellen&#8221; k&#246;nnt ihr ein einmaliges Backup druchf&#252;hren, das sofort ausgef&#252;hrt wird. Mit dem unter &#8220;Einstellungen f&#252;r geplantes Backup&#8221; k&#246;nnt ihr ein t&#228;gliches (bzw. w&#246;chentliches, monatliches) Backup einstellen. Mit dem Punkt &#8220;Dateien ins Server-Repository hochladen&#8221; k&#246;nnt ihr ein erstelltes Backup wieder auf den Server kopieren um es anschlie&#223;end eine Wiederherstellung zu starten. Der Punkt der uns zuerst interessiert ist &#8220;Einstellungen f&#252;r pers&#246;nliches FTP-Repository&#8221;:</p>
<p><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/10/Pers%C3%B6nliches-FTP-Repository.png" alt="Pers&#246;nliches FTP-Repository" title="Backup Manager Einstellungen f&#252;r pers&#246;nliches FTP-Repository" /></p>
<p>Hier tragt ihr die Zugangsdaten f&#252;r den 1&#038;1 Recovery Server ein. Die Daten dazu findet ihr innerhalb des 1&#038;1 Control-Centers im Bereich &#8220;Server-Verwaltung&#8221; unter dem Punkt &#8220;Server-Backup&#8221;. Ein Zugriff auf diesen Server direkt per FTP von eurem Rechner aus wird aber nicht funktionieren, was euch also nicht verwundern sollte. Innerhalb des Netzwerks von 1&#038;1 funktioniert die Verbindung. Nachdem ihr also alle Daten eingetragen habt und auf &#8220;OK&#8221; geklickt habt, kommt ihr wieder ins Men&#252; des &#8220;Backup-Managers&#8221; zur&#252;ck. Dort w&#228;hlt ihr als n&#228;chstes &#8220;Einstellungen f&#252;r geplantes Backup&#8221;:</p>
<p><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/10/Einstellungen-f&#252;r-geplantes-Backup.png" alt="Einstellungen f&#252;r geplantes Backup" title="Backup Manager Einstellungen f&#252;r geplantes Backup" /></p>
<p>Wichtig ist bei den Einstellungen die Auswahl &#8220;Pers&#246;nlichers FTP-Repository&#8221; damit die Daten auch auf dem Backup Server landen und bei einem Ausfall des 1&#038;1 ROOT Servers nicht auch verloren gehen. Wann ihr das Backup starten wollt ist euch &#252;berlassen, aber w&#228;hlt am besten einen Zeitpunkt mit wenigen Zugriffen. Ein Zeitpunkt von 1 Uhr nachts ist z.B. auch nicht gut, wenn ihr viele Besucher aus den USA habt. W&#228;hlt in diesem Fall vielleicht eher 6 Uhr, da hier viele Amerikaner schon im Bett liegen und viele Deutsche erst aufstehen. Der Prozess braucht zwar nicht viele Ressourcen, aber ihr habt somit alle Daten eines &#8220;Tages&#8221; im Backup enthalten. Ihr k&#246;nnt ein Pr&#228;fix vergeben, falls ihr das wollt. Eine E-Mail-Adresse f&#252;r Meldungen &#252;ber fehlgeschlagene Backups solltet ihr in jedem Fall angeben. Zuletzt auf keinen Fall vergessen &#8220;Serverkonfiguration und Inhalt&#8221; auszuw&#228;hlen, da ansonsten nicht die Dateien eures Servers mitgesichert werden.</p>
<p><strong>UPDATE:</strong> Ihr solltet auch daran denken die Anzahl der Backups auf einen sinnvollen Wert zu begrenzen. Wieso erfahrt ihr in diesem Artikel: <a href="http://kau-boys.de/webserver/anzahl-der-backups-im-plesk-backup-manager-begrenzen">Anzahl der Backups im Plesk Backup-Manager begrenzen</a>.</p>
<p>Man k&#246;nnte meinen, dass jetzt alles glatt l&#228;uft. Leider ist dem aber nicht so. Denn standardm&#228;&#223;ig werden die Backups im Ordner &#8220;/var/lib/psa/dumps&#8221; zwischengespeichert, der sich auf der Partition &#8220;/dev/sda6&#8243; befindet. Diese Partition ist oft zu klein um ein Backup zu speichern, bevor es dann auf den FTP-Server verschoben wird. Da hier auch die MySQL Tabellen liegen f&#252;hrt es dann dazu, dass die MySQL Datenbank keinen Platz mehr f&#252;r tempor&#228;re Tabellen f&#252;r Abfragen erstellen kann und den Dienst bei gro&#223;en Abfragen verweigert. Ihr m&#252;sst also den Speicherort verschieben. Am besten verschiebt ihr ihn auf die gr&#246;&#223;te Partition. Welche das ist k&#246;nnt ihr mit dem Befehl &#8220;df&#8221; rausfinden (die zus&#228;tzlichen Parameter dienen nur der &#220;bersichtlichkeit), nachdem ihr euch <a href="http://hilfe-center.1und1.de/hosting/technik/ssh/?article_searchpos=2">per SSH am Server an angemeldet</a> habt:</p>
<pre class="brush: plain; gutter: false;">
s12345678:~ # df -h -x tmpfs
Filesystem            Size  Used Avail Use% Mounted on
/dev/sda1             9.2G  235M  8.5G   3% /
/dev/sda5             9.4G  2.2G  7.3G  23% /usr
/dev/sda6             9.4G  1.9G  7.5G  20% /var
/dev/sda7             436G   21G  416G   5% /srv
</pre>
<p>In diesem Beipiel ist die gr&#246;&#223;te Partition &#8220;/dev/sda7&#8243;, auf welcher der Ordner &#8220;/srv&#8221; gemountet ist. Ihr verschiebt den Ordner dann mit diesen drei Befehlen:</p>
<pre class="brush: plain;">
mv /var/lib/psa/dumps /srv/dumps
rm -rf /var/lib/psa/dumps
ln -s /srv/dumps /var/lib/psa/dumps
</pre>
<p>Der erste Befehl verschiebt den Ordner nach &#8220;/srv&#8221; welcher sich in diesem Beipsiel auf der gr&#246;&#223;ten Partition befindet, da hier auch die Websites gespeichert sind. Der zweite Befehl l&#246;scht den Ordner an seinem urspr&#252;nglichen Ort (sollte er dort noch vorhanden sein). Am wichtigsten ist der dritte Befehl. Er erzeugt einen sogenanten &#8220;Symbolic Link&#8221; also einen Link zu dem neuen Verzeichnis. Dadurch ist es nicht notwendig den Speicherpfad in der Konfiguration von Plesk anzupassen, was &#252;ber das Plesk Panel ohnehin nicht funktioniert.</p>
<p>Nachdem diese Schritte vollzogen sind, m&#252;sst ihr nurnoch abwarten, bis der Zeitpunkt des ersten Backups erreicht ist. Ein Backup kann ohne Probleme eine halbe Stunde oder mehr andauern. Ihr k&#246;nnt auch zu Testzwecken gerne ein Backup manuell &#252;ber den Punkt &#8220;Backup erstellen&#8221; ausf&#252;hren und einfach einmal nur die Serverkonfiguration speichern. Wenn das Backup erfolgreich verlaufen ist, solltet ihr es &#252;ber den Reiter &#8220;Pers&#246;nliches FTP-Repository&#8221; aufgelistet sehen:</p>
<p><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/10/Backup-Manager-erstellte-Backups.png" alt="Backup-Manager erstellte Backups" title="Backup-Manager &#220;bersicht der erstellten Backups" /></p>
<p>Hier k&#246;nnt ihr auch ein Backup wiederherstellen. Das habe ich aber bisher zum Gl&#252;ck noch nicht machen m&#252;ssen. Sobald ich es aber mal durchf&#252;hren musste (hoffentlich nie) gibt es dazu dann auch einen Artikel.</p>
<p>Ich hoffe der Artikel konnte euch weiterhelfen und ihr konntet eine Backup-Routine dadruch einrichten. Es ist aber schade, dass die Server von 1&#038;1 nicht direkt so konfiguriert sind, dass sie die gr&#246;&#223;te Partition f&#252;r die Backup-Daten nutzt. Wenn euch zus&#228;tzlich noch ein Tipp zu dem Thema einf&#228;llt oder ihr Fragen oder Anregungen habt, w&#252;rde ich mich &#252;ber ein Kommentar sehr freuen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WordPress auf einem Server mit Plesk installieren</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 18:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Blog l&#228;uft auf einem virtuellen Root Server, der Plesk zur Administration verwendet. Im Zusammenhang mit der Installation hatte ich einige Probleme bez&#252;glich der Zugriffsrechte. Auf der Website von WordPress gibt es zwar eine sehr ausf&#252;hrliche Anleitung zum &#196;ndern der Zugriffrechte, aber sie beantwortet nicht alle Fragen, die man beim Einrichten auf einem System mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Blog l&#228;uft auf einem virtuellen Root Server, der Plesk zur Administration verwendet. Im Zusammenhang mit der Installation hatte ich einige Probleme bez&#252;glich der Zugriffsrechte. Auf der Website von WordPress gibt es zwar eine sehr ausf&#252;hrliche <a href="http://codex.wordpress.org/Changing_File_Permissions">Anleitung zum &#196;ndern der Zugriffrechte</a>, aber sie beantwortet nicht alle Fragen, die man beim Einrichten auf einem System mit Plesk hat.</p>
<p>Zuerst m&#252;sst Ihr entscheiden, wo der Blog installiert werden soll. Entweder direkt auf einer eurer Domains oder auf einer Subdomain. Diese m&#252;sst ihr eventuell zuerst &#252;ber Plesk erzeugen und dort die PHP-Unterst&#252;tzung aktivieren.</p>
<p><span id="more-277"></span></p>
<p>Jetzt meldet Ihr euch per SSH am Server an, das geht unter Unix Systemen direkt mit der Konsole (dem Terminal) und unter Windows mit Tools wie <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/download.html">PuTTY</a>. Dort navigiert Ihr zu dem httpdocs Ordner eurer Domain bzw. Subdomain, in die ihr den Blog installieren m&#246;chtet. F&#252;r eine Domain example.com k&#246;nnte der Ordner wie folgt aussehen:</p>
<p><code><br />
cd /var/www/vhosts/example.com/httpdocs<br />
</code></p>
<p>Nicht immer steckt der Plesk vhosts Ordner aber in /var, daher m&#252;sst ihr eventuell feststellen, wo er auf eurem Server liegt.</p>
<p>Anschlie&#223;end m&#252;sste Ihr euch die aktuelle Version von WordPress runterladen. Ich tue das hier exemplarisch mit der englischen Version, Ihr k&#246;nnt aber auch die Deutsche Version runterladen und installieren:</p>
<p><code><br />
wget http://wordpress.org/latest.zip<br />
</code></p>
<p>Nachdem die Zip-Datei runtergeladen wurde, m&#252;sst Ihr Sie entpacken.</p>
<p><code><br />
unzip latest.zip<br />
</code></p>
<p>Dabei wird der Inhalt in einen Unterordner &#8220;wordpress&#8221; entpackt. M&#246;chtet Ihr den Blog aber unter einem anderen Ordnernamen aufrufbar machen, k&#246;nnt Ihr den Ordner &#8220;wordpress&#8221; einfach umbenennen.</p>
<p><code><br />
mv wordpress/ blog<br />
</code></p>
<p>Damit habt Ihr WordPress installiert. Wenn ihr nun example.com/blog aufruft und versucht die Konfigurationsdatei zu erstellen bekommt Ihr allerdings eine Fehlermeldung. Beim entpacken wurden alle Ordner dem Benutzer und dessen Gruppe zugeordnet (z.B. root). Damit Ihr mit dem Plesk Benutzer per FTP Zugriff auf das Verzeichnis bekommen k&#246;nnt, m&#252;sst ihr zuerst alle Order und Dateien dem Plesk Benutzer zuordnen. Dazu wechselt Ihr zuerst in den Ordner und passt dann den Besitzer an:</p>
<p><code><br />
cd blog/<br />
chown dein_plesk_username . -R<br />
</code></p>
<p>Anschlie&#223;end solltet Ihr noch die Gruppe auf die Standardgruppe von Plesk setzen:</p>
<p><code><br />
chgrp psacln . -R<br />
</code></p>
<p>Aber auch jetzt k&#246;nnt Ihr die Konfigurationsdatei noch nicht &#252;ber das WordPress-Setup erzeugen. Damit Ihr die Installation &#252;ber den WordPress-Setup-Wizzard durchf&#252;hren k&#246;nnt, m&#252;sst ihr den ROOT Ordner des Blog dem Benutzer zuordnen, der den Apache-Server ausf&#252;hrt. Um festzustellen, welcher Benutzer dies ist, k&#246;nnt ihr den Befehl &#8220;top&#8221; verwenden.</p>
<p><code><br />
Ausgabe (Auszug): 3113 www-data  18   0 45400  25m 4044 S  0.0  0.5   0:18.57 apache2<br />
</code></p>
<p>Diese Zeile zeigt und, dass der Benutzer www-data den Apache-Server ausf&#252;hrt. Mit STRG+C kehrt Ihr wieder zur Konsole zur&#252;ck.</p>
<p>Jetzt weisen wir den ROOT Ordner des Blogs dem www-data Benutzer zu (der Punkt am Ende des Befehls geh&#246;rt dazu):</p>
<p><code><br />
chown www-data .<br />
</code></p>
<p>Nun k&#246;nnt Ihr den WordPress-Setup-Wizzard durchf&#252;hren und euch ein erstes Mal am neuen Blog anmelden. Es gibt allerdings noch ein paar andere Ordner, die Ihr anpassen m&#252;sst, damit der Blog vollst&#228;ndig &#252;ber den Adminbereich verwaltet werden kann. Vor Allem die Ordner &#8220;cache&#8221;, &#8220;uploads&#8221;, &#8220;upgrades&#8221; und eventuell die Order &#8220;plugins&#8221; und &#8220;themes&#8221; m&#252;ssen f&#252;r den Apache-Benutzer schreibbar sein. Diese befinden sich alle im Ordner &#8220;wp-content&#8221; und k&#246;nnen somit gemeinsam schreibar gemacht werden. Damit Ihr auch per FTP auf solche Dateien zugreifen k&#246;nnt, solltet Ihr dem &#8220;wp-content&#8221; Order daher die Gruppe des Apache-Benutzers zuordnen:</p>
<p><code><br />
chgrp www-data wp-content<br />
</code></p>
<p>Damit die Gruppe auch Dateien dort ablegen darf, m&#252;sst Ihr zus&#228;tzlich die Zugriffsrechte anpassen:</p>
<p><code><br />
chmod g+w wp-content/ -R<br />
</code></p>
<p>Hiermit sollten alle notwendigen Anpassungen vorgenommen sein. Ihr habt dadruch die Sicherheitseinstellungen bez&#252;glich der Zugriffsrechte von Plesk beibehalten und lediglich einige problematische Ordner auch f&#252;r die Gruppe des Apache-Benutzers freigegeben. Ihr solltet auf keinen Fall Pauschal allen Ordnern die Schreibberechtigung f&#252;r die Gruppe setzen oder gar allen Benutzern alle Rechte, wie es manche Plugins gerne h&#228;tten.</p>
<p>Die einzige Einschr&#228;nkung besteht hier beim Installieren oder Aktualisieren von Plugins bzw. Themes und beim Upgrade von WordPress. Da der Benutzer www-data nicht der Besitzer aller Ordner ist, muss bei diesen Vorg&#228;ngen der FTP-Benutzer und dessen Passwort eingegeben werden. Wenn Ihr allerdings den Benutzer &#228;ndert, verliert Ihr den Zugriff auf den Blog per FTP (zumindest den Schreibzugriff). Dies l&#228;sst sich leider oft nicht beheben, da der www-data Benutzer nicht per FTP zugreifen darf und Ihr auch vermutlich keine M&#246;glichkeit habt, den Plesk-Benutzer zum ausf&#252;ren des Apache-Servers einzustellen.</p>
<p>Solltet Ihr noch ein Problem gefunden haben oder Anmerkungen haben, w&#252;rde ich mich &#252;ber einen Kommentar sehr freuen.</p>
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