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	<title>Kau-Boys blog &#187; CSS</title>
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	<description>Webdevelopment and more</description>
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		<title>Google Chrome Frame ab sofort auch ohne Adminrechte nutzbar</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 17:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor über einem Jahr hatte ich euch in dem Artikel Blog oder Website fit machen für den IE6 ja berichtet, wie man mit Hilfe des Plugins Google Chrome Frame dem Internet Explorer 6 die Welt von HTML5 eröffnen kann. Das Problem ist aber meistens, das genau die Nutzer, die noch den IE6 verwenden, in einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über einem Jahr hatte ich euch in dem Artikel <a href="http://kau-boys.de/662/webentwicklung/blog-oder-website-fit-machen-fuer-den-ie6">Blog oder Website fit machen für den IE6</a> ja berichtet, wie man mit Hilfe des Plugins <a href="http://code.google.com/intl/de/chrome/chromeframe/">Google Chrome Frame</a> dem Internet Explorer 6 die Welt von HTML5 eröffnen kann.</p>
<p>Das Problem ist aber meistens, das genau die Nutzer, die noch den IE6 verwenden, in einem Unternehmen sitzen. Diese können oft nicht selbst auf einen neuen Internet Explorer wechseln und da sie auch keine Berechtigung haben, Software zu installieren, können sie auch das Plugin nicht verwenden. Wie heute unter anderem bei <a href="http://www.golem.de/1106/84336.html">Golem</a> nachzulesen war, hat Google dieses Problem jetzt lösen können.</p>
<p>Mit der <a href="http://www.google.com/chromeframe/eula.html?user=true">aktuellen Entwicklerversion</a> ist kann jeder Nutzer, der nur über eingeschränkt Rechte verfügt Google Chrome Frame verwenden. Somit können Anwendungen, die noch den IE6 voraussetzen weiter genutzt werden und der Nutzer profitiert auf modernen Seiten gleichzeitig von den neuen Funktionen von HTML5, sofern die notwendigen Angaben im HTML-Quellcode gemacht wurden.</p>
<p>Es bliebt zu hoffen, dass möglichst viele Nutzer von dieser Möglichkeit erfahren und wir somit dem überfälligen Ende des IE6 vielleicht etwas näher kommen. Ich überlege zumindest, allen meinen IE6 Nutzern demnächst einen dezenten Hinweis zu geben, was ihnen mit dem Internet Explorer 6 entgeht, und was sie stattdessen sehen könnten.</p>
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		<title>Blog oder Website fit machen für den IE6</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 16:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML5]]></category>
		<category><![CDATA[JavaScript]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auf vielen News-Seiten zu lesen ist stellt Google ab Mitte des Jahres offiziell den Support für den Internet Explorer in der Version 6.0 ein. Unter den Besuchern meines Blog befindet sich zwar nur ein verschwindend geringer Prozentsatz an IE6 Nutzern, aber auch diese sollten meine Website einigermaßen ansehnlich präsentiert bekommen. Das größte Problem ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie auf vielen News-Seiten zu lesen ist stellt Google ab Mitte des Jahres offiziell den Support für den Internet Explorer in der Version 6.0 ein. Unter den Besuchern meines Blog befindet sich zwar nur ein verschwindend geringer Prozentsatz an IE6 Nutzern, aber auch diese sollten meine Website einigermaßen ansehnlich präsentiert bekommen.</p>
<p>Das größte Problem ist oft, dass die schönen Themes nicht auf den IE6 angepasst wurden und daher zu sehr unschönen Darstellungen führen. Ich habe in einer virtuellen Maschine noch eine Installation vom Internet Explorer 6 laufen und damit mal selbst meinen Blog getestet. Das Ergebnis sah leider wie folgt aus:</p>
<p><a href="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2010/01/vorher.png" class="thickbox" title="Blog vor der Installation des Plugins"><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2010/01/vorher_small.png" alt="Blog vor der Installation des Plugins" title="Blog vor der Installation des Plugins" /></a></p>
<p><span id="more-662"></span></p>
<p>Wie ihr hier sehen könnt sind die transparenten PNG Bilder im IE6 nicht transparent, da dieser nur transparente GIF Bilder unterstützt. Viel schlimmer war aber, dass die Sidebar mit den Widgets komplett nach unten gerutscht war. Um das zu beheben hätte ich sehr viele Dinge im CSS Layout und vermutlich auch im HTML-Quellcode ändern müssen. Daher habe ich überlegt, was man stattdessen tun könnte.</p>
<h2>Die Lösung: Google Chrome Frame</h2>
<p>Schon vor längerer Zeit hatte ich etwas vom <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/chrome/chromeframe/">Google Chrome Frame</a> gelesen, der die Webkit Rendering Engine und die JavaScript Engine des Chrome Browsers in den Internet Explorer bringt. Dazu muss der Benutzer lediglich ein Plugin für den Internet Explorer installieren und der Website-Betreiber muss dem Plugin mitteilen, dass der Inhalt automatisch damit gerendert werden soll.</p>
<h2>Den Browser zum Rendern mit dem Chrome Frame veranlassen</h2>
<p>Alles was der Website-Betreiber tun muss, ist folgenden Meta-Tag in seinen Quellcode einzufügen:</p>
<pre class="brush: xml; gutter: false; title: ; notranslate">
&lt;meta http-equiv=&quot;X-UA-Compatible&quot; content=&quot;chrome=1&quot; /&gt;
</pre>
<p>Das <code>X-UA-Compatible</code> Meta-Tag sorgt dafür, dass das Plugin aktiviert wird und der Benutzer den Inhalt richtig dargestellt bekommt, vorausgesetzt natürlich er hat es auch installiert. Um einen Benutzer des Internet Explorers dazu zu bewegen das Plugin zu installieren, hat Google ein kleines JavaScript-Snippet bereitgestellt, mit dem der Benutzer einen Link zur Download-Seite des Plugins bekommt:</p>
<pre class="brush: xml; title: ; notranslate">
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot; src=&quot;http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/chrome-frame/1/CFInstall.min.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;
&lt;div id=&quot;placeholder&quot;&gt;&lt;/div&gt;
&lt;script type=&quot;text/javascript&quot;&gt;
	CFInstall.check({
		node: &quot;placeholder&quot;,
		destination: &quot;http://www.waikiki.com&quot;
	});
&lt;/script&gt;
</pre>
<p>Damit die Aufforderung zum Download auch nur Benutzern des IE6 angezeigt wird, habe ich zusätzlich ein <a href="http://de.selfhtml.org/css/layouts/browserweichen.htm#alternative">Conditional Comment</a> benutzt, um das Snippet nur auf IE6 Benutzer anzuwenden, damit Benutzer des Internet Explorer 7 und höher keine Aufforderung bekommen. Außerdem müssen damit auch alle Nutzer eines andern Browsers nicht die JavaScript-Datei vom Google Server laden.</p>
<h2>Der Blog nach der Installation des Plugins</h2>
<p>Für diejenigen von euch, die etwas skeptisch sind, ob der ganze Aufwand lohnt, habe ich hier nun das &#8220;nachher&#8221; Bild, damit ihr sehen könnt, dass es wirklich funktioniert:</p>
<p><a href="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2010/01/nachher.png" class="thickbox" title="Blog nach der Installation des Plugins"><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2010/01/nachher_small.png" alt="Blog nach der Installation des Plugins" title="Blog nach der Installation des Plugins" /></a></p>
<p>Wie ihr sehen könnt, sieht der Blog nun wieder richtig aus. Als kleinen Bonus des Plugins könnt ihr auch den Inspektor nutzen, wie man ihn von Chrome oder Safari gewöhnt ist. Aber die Besucher eures Blog werden das wohl eher nicht nutzen.</p>
<p>Ich hoffe, dass euch dieser Tipp helfen konnte. Mich würde interessieren, was ihr vom Google Chrome Frame haltet oder was für euch dagegen spricht. Hat ihn vielleicht jemand auch im Einsatz und schon echte Probleme oder Nachteile damit feststellen können? Über Kommentare würde ich mich wie immer sehr freuen &#8230; über ein baldiges Aussterben des IE6 aber noch viel mehr <img src='http://kau-boys.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Externe Links kennzeichnen mit CSS3</title>
		<link>http://kau-boys.de/253/webentwicklung/externe-links-kennzeichnen-mit-css3?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=externe-links-kennzeichnen-mit-css3</link>
		<comments>http://kau-boys.de/253/webentwicklung/externe-links-kennzeichnen-mit-css3#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 20:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt nicht das Problem mit externen Links? Man möchte dem Benutzer kein target=&#8221;_blank&#8221; zumuten und lässt daher auch externe Links im gleichen Fenster öffnen. Damit der Benutzer aber sehen kann, dass es sich um einen externen Link handelt, möchte man die Links gerne markieren. Daruch kann der Benutzer ihn eventuell selbstständig in einem neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht das Problem mit externen Links? Man möchte dem Benutzer kein target=&#8221;_blank&#8221; zumuten und lässt daher auch externe Links im gleichen Fenster öffnen. Damit der Benutzer aber sehen kann, dass es sich um einen externen Link handelt, möchte man die Links gerne markieren. Daruch kann der Benutzer ihn eventuell selbstständig in einem neuen Fenster/Tab öffnen.</p>
<p>Bisher habe ich schon viele Lösungen für dieses Problem gefunden. Einige davon wurden serverseitig vorgenommen, einige sehr aufwändig per JavaScript clientseitig. Meistens wurden dabei alle Links innerhalb einer Seite gesucht und dann per Script angepasst.</p>
<p><span id="more-253"></span></p>
<p>Durch die tollen neuen Möglichkeiten von CSS3 gibt es aber eine sehr elegante Variante, die keinerlei Umbauarbeiten an den Scripten erfordert. Es reicht ein simpler CSS Selektor, der alle externen Links erkennt und anschließend entsprechend kennzeichnet.</p>
<pre class="brush: css; gutter: false; title: ; notranslate">
a[href^='http']:not([href^='http://example.com']):not([href^='https://example.com']){ /* Styles für externe Links */ }
</pre>
<p>Der Anfang sollte bekannt sein. Wir selektieren zuerst alle Links mit einem &#8220;href&#8221; Attribut, das mit &#8220;http&#8221; beginnt. Damit schließen wir alle Anker, reine Ankerlinks, relative Links sowie &#8220;mailto&#8221;-Links aus. Mit der not() Funktion von CSS3 selektieren wir anschließend alle Links, die NICHT die Domain als absoluten Link mit &#8220;http&#8221; oder &#8220;https&#8221; enthalten. Dabei ist natürlich &#8220;example.com&#8221; durch die zu suchende Domain zu ersetzen. Sollen auch Subdomains nicht selektriert werden, können diese ebenfalls in einer weitern not() Funktion angegeben werden. Vereinfacht könnte man auch alle Links auswählen, die den Domainnamen und die Toplevel-Domain nicht enthalten:</p>
<pre class="brush: css; gutter: false; title: ; notranslate">
a[href^='http']:not([href*='example.com']){ /* Styles für externe Links */ }
</pre>
<p>Hierbei würden aber auch externe Links ausgelassen, die den eigenen Domainnamen im Linktext enthalten wie z.B. bei &#8220;http://www.einblog.de/toller_artikel_auf_example.com&#8221;.</p>
<p>Nachdem nun alle externen Links selektiert wurden, können sie mit ein paar netten Styles versehen werden. Ich habe hier mal exemplarisch mit dem Pseudoelement &#8220;:after&#8221; einen Text nach dem Link eingefügt, diesen rot markiert und zusätzlich ein Icon als Hintergrund eingefügt. Der Phantasie sind hier aber keine Grenzen gesetzt. </p>
<pre class="brush: css; gutter: false; title: ; notranslate">
a[href^='http']:not([href^='http://example.com']):not([href^='https://example.com']):after {
	content: ' (external)';
	color: red;
	background: transparent url('external_link.png') center right no-repeat;
	padding-right: 16px;
}
</pre>
<p>Wie das ganze für die verschiedenen Linkarten aussieht könnt Ihr euch auf der kleinen Beispielseite ansehen. Ihr benötigt dafür aber einen teilweise CSS3 kompatiblen Browser. Ich habe es erfolgreich mit Firefox 3.5, Safari 4.0, Chrome 2.0 und Opera 10.0 getestet. Der Internet Explorer unterstützt die not() Funktion auch in Version 8.0 noch nicht.</p>
<p><a href="http://kau-boys.de/beispiele/external/">Beispiel</a></p>
<p>Wenn Ihr Anregungen zu der Lösung habt oder eine andere tolle Lösung kennt würde Sie mich sehr interessieren.</p>
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