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	<title>Kau-Boys blog &#187; Hardware</title>
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		<title>Kundenservice wie er sein sollte: Akkutausch bei Lenovo</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[ThinkPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Modellreihen von ThinkPad Akkus weisen einen Defekt auf der dazu führt, dass die Akkus nach kurzen Zeit nur noch eine geringe verfügbare Kapazität aufweisen. Bei dem Akku eines ThinkPads war genau so ein Akku verbaut und er wies nach nicht einmal einem Jahr nur noch 33% seiner ursprünglichen Kapazität bei vollständiger Ladung auf. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Modellreihen von ThinkPad Akkus weisen einen Defekt auf der dazu führt, dass die Akkus nach kurzen Zeit nur noch eine geringe verfügbare Kapazität aufweisen. Bei dem Akku eines ThinkPads war genau so ein Akku verbaut und er wies nach nicht einmal einem Jahr nur noch 33% seiner ursprünglichen Kapazität bei vollständiger Ladung auf.</p>
<p>Da ich in den letzten Wochen recht viel um die Ohren hatte fand ich keine Zeit mich mit dem Austausch zu beschäftigen, was ja in der Regel nicht so schnell von statten geht. Gestern habe ich mich dann aber doch einmal dazu durchgerungen das Thema anzugehen. Nach einer kurzen Suche bei Google über die Typnummer des Akkus kam ich dann auch direkt auf die Seite von Lenovo, auf der der Austauschvorgang beschrieben wurde.</p>
<p><span id="more-654"></span></p>
<h2>Akkutausch in 2 Minuten</h2>
<p>Die ganze Sache hat dann ca. 2 Minuten gedauert. Auf der <a href="http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=BATT-082009">Website zum Akkutausch</a> konnte man sich ein kleines Diagnoseprogramm runterladen, das einem anzeigt, ob der Akku für den kostenlosen Austausch in Frage kommt. Das Tool bestätigte mir dann, dass mein Akku bei den defekten Modellen dabei ist und nach einem Klick auf einen Link kam ich direkt auf ein Formular, in das schon die Seriennummer und die Typnummer eingetragen waren. Nun musste ich nur schnell meinen Namen und die Adressdaten eintragen und das Formular absenden.</p>
<p>Ich bekam sofort die Meldung, dass der Akku mir schnellstmöglich auf dem Postweg zugeschickt wird. Das hat mich erst einmal überrascht. Bei vielen anderen Herstellern bekommt man erst einmal eine RMA Nummer, mit der man dann, meist auf eigene Kosten (die aber manchmal erstattet werden), das defekte Gerät einschicken muss. Erst dann wird das neue Gerät zurückgeschickt. Nicht so bei Lenovo, denn hier habe ich ein paar Stunden später schon eine Mail mit dem Tracking-Code für das UPS Paket bekommen. Ich kann mich also schon bald über den neuen Akku freuen.</p>
<h2>Liste der betroffenen Akkutypen</h2>
<p>Hier eine kleine Liste der betroffenen Akkus. Wer also selbst ein ThinkPad besitzt sollte kontrollieren, ob der eigene Akku zu den betroffenen gehört:</p>
<table rules="all" style="border: 1px solid black;">
<tbody>
<tr>
<th align="center"><strong>ThinkPad Modelle</strong></th>
<th align="center"><strong>Akku FRU Teilenummer</strong></th>
</tr>
<tr>
<td align="center">R60, R60e, R60i R61, R61e, R61i, T60, T60p, T61, T61p</td>
<td align="center">42T4546, 42T4566, 92P1141</td>
</tr>
<tr>
<td align="center">X60, X60s, X61, X61s</td>
<td align="center">42T4550, 42T4567, 42T4568, 92P1169, 92P1173, 93P5028, 93P5030</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a href="http://www-307.ibm.com/pc/support/site.wss/document.do?lndocid=BATT-082009">Quelle: ibm.com</a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Es gibt also doch noch kundenfreundliche und unbürokratische Verfahren zum Austausch von defekten Komponenten. Andere Notebook Hersteller sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Denn die bürokratischen Hürden sorgen einerseits bei Benutzter zu Frust über den Hersteller, was zur Folge haben kann, dass der nächste Laptop bei einem anderen Hersteller gekauft wird. Andererseits kostet es denn Hersteller auch viel mehr, da in diesem Fall die Service-Mitarbeiter damit beschäftigt sind die Anfragen zu beantworten und die eingeschickten Teile selbst noch einmal zu testen.</p>
<p>Hattet ihr auch schon einmal ein so positives Erlebnis mit Herstellern? Oder seid ihr immer an den Garantiebedingungen und bürokratischen Abläufen verzweifelt? Über Kommentare würde ich mich wie immer sehr freuen.</p>
<p><strong>Update</strong>: Gestern war der Akku schon da. Das nenne ich mal wirklich eine zügige Zustellung. Dienstag Abend beauftragt und am Freitag schon da!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>VeriFace &#8211; Die Zukunft der Computersicherheit oder nur eine tolle Spielerei?</title>
		<link>http://kau-boys.de/537/hardware/veriface-die-zukunft-der-computersicherheit-oder-nur-eine-tolle-spielerei?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=veriface-die-zukunft-der-computersicherheit-oder-nur-eine-tolle-spielerei</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 15:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[ThinkPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gestern bei meiner Recherche für einen neuen günstigen Laptop auf ein Feature von Lenovo Notebooks mit Webcams gestoßen, das sich VeriFace nennt. Viele von euch (vor Allem die Thinkpad Fans) werden wohl die Fingerabdruck-Scanner kennen, die auf manchen Laptops zu finden sind. Einige Hersteller haben sich schon Anfang letzten Jahres eine neue Methode [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gestern bei meiner Recherche für einen neuen günstigen Laptop auf ein Feature von Lenovo Notebooks mit Webcams gestoßen, das sich VeriFace nennt. Viele von euch (vor Allem die Thinkpad Fans) werden wohl die Fingerabdruck-Scanner kennen, die auf manchen Laptops zu finden sind. Einige Hersteller haben sich schon Anfang letzten Jahres eine neue Methode zur Absicherung überlegt. Bei diesem Ansatz dient die integrierte Webcam mit einer Gesichterkennungssoftware für die Zugangskontrolle.</p>
<p><span id="more-537"></span></p>
<h2>Sicher? Sicher nicht!</h2>
<p>Wie in einem <a href="http://www.heise.de/ix/meldung/Biometrische-Gesichtserkennung-in-Laptops-gehackt-197556.html">Artikel der Zeitschrift iX</a> und auch in einem <a href="http://www.cyberbloc.de/index.php?/site/v3_comments/lenovo_veriface_gesichtserkennung_und_es_funktioniert_doch/">Kommentar in einem Produktest des Cyberblogs</a> wurde festgestellt, dass mit einem Foto der Person der Zugang zum Computer sehr leicht erreicht werden kann. Daher ist dieses Feature wohl auch nicht in der Thinkpad Reihe verfügbar, sondern nur bei Notebooks und Netbooks der IdeaPad oder ValueLine Reihe. Aber der eigentliche Zweck ist ja auch ein ganz anderer, wie das witzige Werbevideo hier zeigt:</p>
<p class="aligncenter">
<object type="application/x-shockwave-flash" style="width:480px; height:385px;" data="http://www.youtube.com/v/OhsSLlP1JwE"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/OhsSLlP1JwE" /></object>
</p>
<p>Zumindest das Hinterlassen einer Videonachricht für den Besitzer finde ich da noch recht nett. Ich bleibe daher auch weiterhin bei meinem schönen Fingerprint-Reader. Der hat zusätzlich den Vorteil, dass ich für verschiedene Nutzerkonten einfach verschiedene Finger nutzen kann. So kann ich mich z.B. sehr schnell als Administrator lokal an einem Rechner oder als Domänenbenutzer anmelden, ohne dabei immer die Domäne in der Anmeldemaske ändern zu müssen. Zusätzlich kann ich auch für ein Benutzerkonto eine andere Person mit dessen Fingerabdruck ermächtigen darauf zuzugreifen. Mein Passwort kennt er damit aber nicht automatisch, welches ich eventuell an anderer Stelle ebenfalls verwende.</p>
<p>Was meint ihr zu dieser tollen Technik? Haltet ihr sie für sinnvoll oder setzt ihr sie sogar ein? Oder haltet ihr sie für eine Spielerei?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Versteckte BIOS Einstellung zur USB-Spannungsversorgung im Thinkpad</title>
		<link>http://kau-boys.de/419/hardware/versteckte-bios-einstellung-zur-usb-spannungsversorgung-im-thinkpad?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=versteckte-bios-einstellung-zur-usb-spannungsversorgung-im-thinkpad</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 07:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bernhard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Administration]]></category>
		<category><![CDATA[BIOS]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[ThinkPad]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich eine tolle Funktion im BIOS meines Laptops gefunden. Jeder von euch, der einen Laptop hat kennt vermutlich das Problem mit den USB-Anschlüssen, die im ausgeschalteten Zustand keinen Strom liefern. So kann z.B. mein Ladegerät für den Mausakku oder mein MP3-Player nicht aufgeladen werden, wenn der Laptop aus ist. Ich habe zwar einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich eine tolle Funktion im BIOS meines Laptops gefunden. Jeder von euch, der einen Laptop hat kennt vermutlich das Problem mit den USB-Anschlüssen, die im ausgeschalteten Zustand keinen Strom liefern. So kann z.B. mein Ladegerät für den Mausakku oder mein MP3-Player nicht aufgeladen werden, wenn der Laptop aus ist.</p>
<p>Ich habe zwar einen tollen 220V USB-Apadter, aber den hat man womöglich nicht immer dabei. Jetzt habe ich wie gesagt eine Funktion im BIOS gefunden, die genau das ermöglicht. Die erste Hürde war mal wieder ins BIOS zu kommen. Ich kann mir einfach bei den vielen Rechnern, die ich betreue bzw. besitzt habe einfach nicht merken, welche F-Taste ich drücken muss (oder doch die Entf-Tastse).</p>
<p><span id="more-419"></span></p>
<p>Nach einem kurzen Abstecher ins Recovery Tool über die ThinkVantage Taste bekam ich dann auch die Info, wie ich direkt ins BIOS komme: mit der F1 Taste (frei nach dem Motto, HILFE, wo geht&#8217;s denn hier zum BIOS). Also für alle stolzen Besitzer eines Thinkpads hier die Anleitung zum aktivieren der Funktion:</p>
<ol>
<li>Laptop starten und F1 drücken um ins BIOS zu gelangen</li>
<li>Im BIOS den ersten Punkt <a href="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/10/BIOS-Start.png" class="thickbox" title="BIOS Hauptseite">&#8220;Config&#8221;</a> auswählen</li>
<li>Anschließend den Punkt <a href="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/10/BIOS-Config.png" class="thickbox" title="BIOS Config Menü">&#8220;USB&#8221;</a> auswählen</li>
<li>Die Option &#8220;Always On USB&#8221; auswählen aus auf &#8220;Enabled&#8221; (aktiviert) stellen</li>
</ol>
<p><img src="http://kau-boys.de/wp-content/uploads/2009/10/BIOS-Always-On-USB.png" alt="Thinkpad BIOS Always On USB" /></p>
<p>Bei meinem Thinkpad R61 hat das so wunderbar funktioniert. Das BIOS hat die Version 2.23 (70ETC3WW) und ist vom 12.05.2009. Ob es bei allen aktuellen Thinkpad-Modellen funktioniert kann ich euch aber leider nicht sagen. Wenn ihr eine ähnliche Funktion bei eurem eigenen Laptop gefunden habt wäre es toll, wenn ihr einen Kommentar hinterlassen würdet.</p>
<p>Diese kleinen Dinge zeigen mir immer wieder, wieso ich mein Thinkpad so liebe!</p>
]]></content:encoded>
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