Backend Localization Plugin funktioniert nun auch mit PHP4
Anfang der Woche bekam ich einen Kommentar zu meinem Backend Localization Plugin mit dem Hinweis, dass es nicht mit PHP4 funktioniert. Da ich schon lange PHP5 nutze und auch versuche meinen Quellcode übersichtlich zu gestalten, habe ich in meinem Plugin einige Funktionen und Eigenschaften genutzt, die es für PHP4 noch nicht gab.
Der Kommentator, der den Fehler gefunden hat, konnte auch selbst am nächsten Tag schon eine Lösung finden, die er auf seinem eigenen Blog sowie als weiteres Kommentar hinterlassen hat. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an David.
Ich versuche Fehler, die mir mitgeteilt werden immer innerhalb von wenigen Tagen zu beheben. Dazu bin ich natürlich darauf angewiesen, dass mir diese auch mitgeteilt werden. Bei WordPress kann es sehr oft vorkommen, dass sich zwei Plugins nicht zusammen vertragen. Wenn ihr also mit einem meiner Plugins ein Problem feststellen solltet, dann scheut euch nicht mir das mitzuteilen. Ich werde gerne versuchen das Problem zu beheben.
Spam oder kein Spam? Mit Akismet keine Frage!
Jeder der einen WordPress Blog installiert, bekommt automatisch das Akismet Plugin mitgeliefert. Dabei handelt es sich um ein Plugin zum Erkennen von Spam-Kommentaren. Wer es nutzen möchte, benötigt allerdings einen API-Key, den jeder Benuzter von WordPress.com kostenlos bekommt. Wer so wie ich seinen Blog selbst hostet, sollte sich trotzdem bei WordPress.com anmelden um einen API Key zu bekommen.
Einen WordPress Blog mehrsprachig anbieten mit dem qTranslate Plugin
Wie bereits angekündigt folgt hier nun ein weiterer Artikel über eines der von mir verwendeten Plugins. Heute geht es um das Plugin qTranslate, das die Grundlage für die Mehrsprachigkeit meines Blogs bildet. Ich habe im Vorfeld viele Plugins für mehrsprachige WordPress Blogs getestet, aber keines war nur annähernd so umfangreich und zuverlässig wie qTranslate.
Installation und grundlegende Einstellungen des Plugins
Das Plugin kann genauso einfach installiert werden wie jedes andere auch. Es ist prinzipiell auch keine Anpassung irgendwelcher Zugriffsrechte notwendig und es müssen auch keine Änderungen am Theme vorgenommen werden. Das hat mich zuerst etwas überrascht, aber es hat auf anhieb funktioniert.
Mehrere WordPress Blog-Feeds an Google Feedburner weiterleiten
Ich habe eine Zeitlang das FD Feedburner Plugin for WordPress auf meinem Plugin eingesetzt, um meinen Artikel-Feed sowie meinen Kommentar-Feed auf Feedburner weiterzuleiten. Jetzt ist mir aber aufgefallen, dass das keine optimale Lösung war. Der Hauptgrund war, dass ich meinen Blog mit Hilfe des qTranslate Plugins in zwei Sprachen anbiete. Somit kann auch der Feed in diesen zwei Sprachen abonniert werden. Genau hier stört allerdings das Plugin. Der englische Feed wird durch den Parameter ?lang=en aufgerufen, das Plugin beeinflusst allerdings alle Feed, also auch solche mit Parametern.
Strato M@il&Blog: Kostengünstiges Webhosting für einen eigenen Blog
Mein Blog läuft auf einem V-Server von Strato und ich bin mit diesem Setup sehr zufrieden. Ein Arbeitskollege von mir hatte mich vor ein paar Monaten mal gefragt, ob ich einen guten Webhosting Anbieter kenne, der speziell für Blogger ein Angebot hat.
Da WordPress PHP und eine MySQL-Datenbank voraussetzt, kommen leider bei vielen Hostern nur teure Tarife in Frage. Die haben dann meistens mehr Domains als man für den Blog benötigt und auch meist zu viel von allem anderen. Als Alternative konnte ich ihm nur WordPress.com nennen. Da bekommt man ja bekanntermaßen einen kostenlosen Blog, aber man kann nicht seine eigene Domain verwenden. Es sei denn man nutzt eine Frame-Weiterleitung, aber wieso dass keine gute Idee ist, habe ich ja schon in meinen Artikel “Die Grenzen der Frame-Weiterleitung sprengen” beschrieben.
WP-Permalauts, das Must-Have Plugin für deutsche Blogs
Ich werde hier nach und nach einige Plugins vorstellen, die ich selbst einsetze und die meiner Meinung nach einen Download in jedem Fall Wert sind. Den Anfang mache ich mit einem sehr kleinen Plugin, dass im Hintergrund seine Arbeit sehr effizient verrichtet.
Die meisten meiner deutschsprachigen Leser werden wohl einen Blog in deutscher Sprache verfassen. Jeder, der das tut wird bemerkt haben, dass ein Titel mit Umlauten einen Permalink ohne korrekte Umformung der selbigen erzeugt. Der Titel dieses Blog Artikel wäre in der Standardkonfiguration also “wp-permalauts-das-must-have-plugin-fur-deutsche-blogs”. Hierbei wir also das “ü” kurzerhand zu einem “u”. Da dies gerade in Bezug auf die Suchmaschinen-Optimierung negativ ist, empfehle ich wp-parmalauts.
Beste Vorgehensweise beim Erstellen von WordPress Plugins
Nachdem ich jetzt bereits drei WordPress Plugins geschrieben habe und selbst auch viele andere Plugins einsetze, sind mir einige Dinge aufgefallen, die beim Erstellen eines Plugins beachtet werden sollten. Durch die recht umfangreiche Plugin API von WordPress ist das Erstellen an sich kein großer Aufwand, aber vielen Plugins fehlt leider die nötige Qualität. Daher sollte sich jeder, der sich mit der Erstellung eines Plugins beschäftigt, an ein paar Dinge halten.
Etwas Neues erschaffen
Das Schwierigste ist vermutlich eine Idee für ein gutes Plugin zu finden. Die drei bisherigen Plugins, die ich geschrieben habe, enstanden aus einer konkreten Not heraus. Eine bestimmte Funktion fehlte in den Grundfunktionen von WordPress und es war kein Plugin in Sicht, das diese Funktion nachliefern konnte.
Kau-Boy’s Comment Notification Plugin
Diese Plugin ermöglicht es den Blog Administratoren oder Autoren die Benachrichtigung zu neu eintreffenden Kommentaren zu verwalten. Da WordPress nur die Option biete bei jedem Kommentar eine E-Mail zu verschicken, kann das Postfach der Administrators sehr schnell eine Menge E-Mails pro Tag erhalten. Außerdem kann nur der Blog Administrator über neue Kommentare benachrichtigt werden.
Wenn du dieses Plugin einsetzt, kannst due einen speziellen RSS Feed abonnieren, der alle Kommentare enthält, auch solche, die moderiert werden müssen. Jeder Feed-Eintrag enthält zusätzlich die Links, um einen Kommentar zu löschen, freizugeben oder als Spam zu markieren. Als Spam markierte Kommentare werden nicht mehr im Feed angezeigt.
WordPress auf einem Server mit Plesk installieren
Mein Blog läuft auf einem virtuellen Root Server, der Plesk zur Administration verwendet. Im Zusammenhang mit der Installation hatte ich einige Probleme bezüglich der Zugriffsrechte. Auf der Website von WordPress gibt es zwar eine sehr ausführliche Anleitung zum Ändern der Zugriffrechte, aber sie beantwortet nicht alle Fragen, die man beim Einrichten auf einem System mit Plesk hat.
Zuerst müsst Ihr entscheiden, wo der Blog installiert werden soll. Entweder direkt auf einer eurer Domains oder auf einer Subdomain. Diese müsst ihr eventuell zuerst über Plesk erzeugen und dort die PHP-Unterstützung aktivieren.
Kau-Boy’s Backend Localization Plugin
Dieses Plugin ermöglicht es, den Blog in einer anderen Sprache zu betreiben, als im Backend. Ihr könnt also z.B. den Blog in deutsch den Benutzern präsentieren und gleichzeitig Englisch innerhalb des Loginbereichs verwenden.
Es sind alle Sprachen auswählbar, die in WordPress installiert wurden. Fals also eine Sprache fehlt, kann diese auf der Website von WordPress runtergeladen werden und in das entprechende Verzeichnis installiert werden. Der Download-Link und das eigene Verzeichnis für die Sprachdateien werden in der Administrationsoberfläche des Plugins angezeigt.










