Meine Session beim WP Camp Berlin 2013 – Performance-Optimierung mit Mod_Pagespeed

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Am 9. November war es endlich soweit. Das WP Camp 2013 fand wieder in Berlin statt. Ich war dieses Jahr nicht nur wieder Mitglied des Organisationsteams, sondern habe es mir auch nicht nehmen lassen, selbst eine Session zu halten. Das Thema war “Performance-Optimierung mit Mod_Pagespeed”.

Letztes Jahr wurden ja nur alle Sessions aus dem Beuth-Saal aufgezeichnet. Wir haben es dieses Jahr geschafft aber, dass alle Sessions aufgezeichnet werden konnten. Somit könnt ihr euch auch meine Session hier in voller Länge ansehen. Einen großen Dank an Axel Becker für das Zusammenschneiden von Video und Folien. Aber jetzt genießt erst einmal das Video:

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Umlaute und Sonderzeichen in Vim reparieren

Ich verwalte einige Linux-Server per SSH und nutze dabei als Editor immer Vim. Seit ein paar Wochen habe ich aber auf einem Server das Problem, dass sämtliche Sonderzeichen, die ich eintippe, zu einem sehr merkwürdigen Ergebnis führen. Auch Sonderzeichen, die schon in der Datei vorhanden sind, werden nicht korrekt dargestellt. Ich war mir ziemlich sicher, dass es ein Problem mit UTF-8 ist, da beim Löschen solcher Zeichen, jedes Byte einzeln gelöscht werden konnte. Alle Einstellungen meiner SSH Clients (egal ob Windows, Linux oder Mac), standen aber korrekt auf UTF-8.

Die einfache Lösung

Glücklicherweise findet man ja für jedes Problem eine passende Lösung. Alles was man tun muss, ist das Encoding für Vim auf UTF-8 zu stellen. Das macht man am besten in der .vimrc Datei (entwerder in der systemweiten oder ein der eigenen). Ich habe also nur folgende Zeile einfügen müssen:

set encoding=utf-8

Jetzt werden alle Umlaute und Sonderzeichen wieder korrekt angezeigt und ich kann wieder mal schnell per SSH Änderungen an den diversen Seiten vornehmen. Ich verstehe allerdings nicht, wieso UTF-8 nicht als Standard eingestellt ist oder wieso nicht einfach das Encoding der SSH-Sitzung verwendet wird.

JavaScript Fehler im Backend durch schlecht programmierte Plugins beheben

Die Vielfalt an Plugins für WordPress ist enorm. Leider sind unter diesen tausenden von Plugins auch solche, die zu Problemen führen können, da sie schlecht programmiert sind. Ich bin mal ganz ehrlich: Den Fehler, den ich in diesem Post beschreibe, habe auch ich bei meinem ersten Plugin gemacht, einfach aus dem Grund, dass ich mich nicht genügend in die Materie der Hooks eingelesen habe.

Die Ursache für JavaScript Probleme im Backend

Viele Plugins benötigen JavaScript und die Dateien werden über die Funktion wp_enqueue_script() eingebunden. Was man allerdings beachten muss ist der Hook, den man verwendet, um diese Funktion auszuführen. Viele Plugins, die ich gesehen habe, nehmen hier leider den falschen Hook. So sehe ich oft diese Einbindung:

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Auch nach 4 Jahren noch kein Ende in Sicht

Mein Blog wird heute 4 Jahre alt. Beim letzten Geburtstagspost hatte ich ja schon eingestehen müssen, dass ich nicht mehr so viel gepostet habe, wie in den ersten beiden Jahren. Aber mir fällt es im Moment etwas schwer, die Zeit zu finden, um mal wieder längere Artikel zu schreiben.

Nichts desto trotz habe ich seit der langen Pause Ende Februar schon wieder zwei Artikel fertig bekommen und einige sind schon fast so weit, veröffentlicht zu werden. Thematisch habe ich in der Vergangenheit oft über SASS bzw. Compass geschrieben, da ich seit Anfang des Jahres damit einiges an Erfahrung gesammelt habe und von der Sprache absolut überzeugt bin. Gerade die Programmierung von Mixins hat es mir angetan. Einige davon findet ihr in meinem Gist Account und einige mehr warten noch darauf gepostet zu werden.

Wer meinen Blog schon länger aufmerksam liest, der kennt wohl auch meine kleine Statistik zu jedem Geburtstag zu den erfolgreichsten Artikel im vergangenen Jahr und insgesamt. Auch in diesem Jahr möchte ich euch wieder jeweils die Top 3 präsentieren:

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WordPress Backup zu Dropbox, Amazon S3, Rackspace und SugarSync in BackWPup aktivieren

Ich bin schon lange überzeugter Nutzer des Backup-Plugins BackWPup von Daniel Hüsken. Dieser hat das Projekt mittlerweile zu den Profis von Inpsyde mitgenommen und eine recht umfangreiche Pro-Version entwickelt. Mir hat bisher ja eigentlich die kostenlose Version für meinen kleinen Blog ausgereicht. Seit ich meinen Blog aber auf einen neuen Server umgezogen habe, fehlte mir eine sehr wichtige Funktion im Plugin: Die Sicherung zu Cloud-Speicherdiensten wie Dropbox, Amazon S3, Rackspace und SugarSync.

Ablagemöglichkeiten vor der Reparatur

Mein neuer Hoster hat schon einen sehr guten Backup-Mechanismus und eigentlich wäre es kein Problem, die Daten direkt auf meinem Webserver abzulegen. Aber ich fühle mich doch etwas sicherer, wenn das Backup nicht auf dem System nur eines Unternehmens liegt. Denn wenn es auf allen Systemen zu einem Datenverlust kommt, dann ist eben auch mein Backup weg. Folgende Möglichkeiten standen mir nach der Installation des Plugins zur Auswahl:

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WP Camp Webring